Triologue steht nebeneinander ernst im Raum
Südwestpresse 12.4.2010
Eine Prise Dada - Ninon Gloger (Klavier, Synthesizer), Alexander Carôt (Chapmanstick) und Olaf Koep (Drumset, Percussion und allerlei Exotica) sind erstens exzellente Musiker und zweitens Virtuosen der Montage. Solide Jazztrio Sounds, rasche Unisono-Läufe wechseln mit Phasen freier Improvisation, die sich kaum je in bloß Willkürliches verliert.

Kieler Nachrichten 16.2.2009
Gleich der Auftakt Hotspot liefert ein Paradebeispiel für den Grenzgang zwischen Analog und Digital, zwischen durcharrangiertem Song und experimenteller Improvisation. Der blubbernde Synthesizer klingt wie eine schlechte Funkverbindung auf hoher See, bevor Gloger sich behände dem großen Tastenbruder widmet. Treibene Drumsetrhythmen und der achtsaitige Gitarrenbass flechten dazu ein raffiniertes Klangnetz. Und über allem steht die Frage: „Wer beherrscht hier eigentlich wen: Der Mensch die Technik oder umgekehrt?“

Erfolg beim Rock-Pop Wettbewerb 
Im Dezember 2007 gewann Triologue den Rock- und Poppreis in der Kategorie "Beste Experimentalband". Dieser Preis mit mehr als 50 Kategorien wird jährlich von der deutschen Popstiftung verliehen.

Klassik meets Jazz
(te) Mölln - Wie spannend Musik sein kann, haben die drei Musiker von Triologue beim Konzert im Möllner Stadthauptmannshof bewiesen. Unter dem Titel "Klassik meets Jazz - klingt irgendwie anders" überraschte Triologue die rund 70 Zuhörer.